
Fröhle – Zobl – Schöbel dominieren im Driving Camp

Beim zweiten Lauf zum internationalen Dinovino Cup im Driving Camp stand erneut hochklassiger Motorsport im Mittelpunkt. Vor allem das Trio Dominik Fröhle, Wolfgang Zobl und Marco Schöbl sorgte mit packenden Duellen für beste Unterhaltung und ein spektakuläres Finale.
Dominik Fröhle aus Feldkirch setzte sich auf seinem TracKing entschieden gegen Wolfgang Zobl aus Weißenbach/Tirol, Abarth Hayabusa V8 sowie Marco Schöbl, Gerent Opel Kadett, durch. Auch im Sonderlauf des Finales um das Preisgeld blieb die Reihenfolge unverändert, womit Fröhle bereits seinen zweiten Tagessieg in Folge feiern durfte.
Mit insgesamt 136 Teilnehmern blieb das Nennergebnis zwar unter jenem des Saisonauftakts, sportlich gab es jedoch kaum Einbußen. Trotz einiger fehlender Spitzenpiloten präsentierten sich die Piloten im Angriffs- Modus und sorgten für eindrucksvolle Zeiten.
Besonderes Augenmerk legt der RRCV weiterhin auf die Schnupper- und Regularity-Klasse, die als kostengünstiger Einstieg in den Motorsport gilt und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Fahrsicherheit leistet. In der Schnupperklasse glänzte Miodrag Pupovac aus Feldkirch auf Mitsubishi Lancer mit einer sensationellen Differenzzeit von 1/100 Sekunde. Dahinter klassierten sich Michael Zimmermann auf Lancia Delta Integrale mit 7/100 Sekunden Differenz sowie Amaka Stanley, aus Waldkirch in der Schweiz, auf Opel Astra, mit lediglich einer Zehntelsekunde Abweichung, welche ihren zweiten Rang von Ostern bestätigte.
In der Regularity-Klasse stand Peter Schmitz erneut auf dem Podest. Mit seinem Smart verwies er Nikola Pupovac auf Mitsubishi Lancer sowie Philipp Stockhauser auf einem eindrucksvollen BMW M3 DTM Replica, auf die weiteren Plätze.
Die Serienfahrzeug-Wertung entschied Manfred Eggenberger auf Toyota GR Yaris. Die weiteren Plätze gingen an die Markenkollegen Reto Sieber und Christoph Bruhin.
Bei den historischen Fahrzeugen war Andreas Eisenreich auf Peugeot der Schnellste. Loris Ammann und Daniel Schelling komplettierten das Podium.
Im Gesamtklassement zeigte sich Kurt Flatz aus Alberschwende mit seinem VW Golf weiter stark verbessert. Rang vier im Tagesklassement bedeutete ein weiteres Ausrufezeichen vor Rene Leutenegger, auf Opel Kadett, sowie Lotus-Pilot Hermann Bollhalder. Ebenfalls stark unterwegs waren Mario Hedinger, Hannes Mahler und Daniel Hess auf KTM X-Bow.
Die Damenwertung sicherte sich Anne Kothgassner aus Dornbirn auf Subaru BRZ vor Zjelka Wintsch auf Lotus sowie Sarah Schamer auf Opel Astra.
Eine mögliche Vorentscheidung im Dinovino Cup könnte bereits am 19. und 20. Juni beim traditionsreichen Bergrennen am Arlberg fallen.





